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Warum Deutschland bei Glasfaser mit P2P-Technologie hinterherhinkt: Chancen und Herausforderungen

Erfahre, warum Deutschland keine günstigen 25 GBit/s Glasfaser via P2P anbietet und was das für die digitale Zukunft bedeutet.

Die Nachfrage nach ultraschnellem Internet wächst stetig, doch in Deutschland hinkt die Glasfaserinfrastruktur hinterher. Während die Schweiz auf die Point-to-Point (P2P)-Topologie setzt und 25 GBit/s für rund 70 Euro monatlich anbietet, fehlt ein vergleichbares Angebot hierzulande. P2P ermöglicht eine direkte Glasfaserverbindung vom Anbieter bis zum Endkunden, was hohe Datenübertragungsraten und stabile Verbindungen garantiert. In Deutschland dominieren hingegen meist Punkt-zu-Multipunkt-Netze, die technisch und wirtschaftlich andere Bedingungen schaffen. Die Gründe dafür liegen in hohen Investitionskosten, regulatorischen Herausforderungen und bestehenden Netzstrukturen. Für Verbraucher bedeutet das, dass sie trotz steigenden Datenbedarfs oft nicht von den Vorteilen der P2P-Glasfasertechnologie profitieren können. Um die digitale Transformation voranzutreiben, müssen Politik und Netzbetreiber eng zusammenarbeiten, um den Ausbau von P2P-Netzen zu fördern und so konkurrenzfähige, schnelle Glasfaserangebote für alle zugänglich zu machen.
https://www.golem.de/news/glasfaser-ueber-p2p-warum-es-in-deutschland-keine-25-gbit-s-fuer-70-euro-gibt-2607-210780.html

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